Battle at the Berrics 6 – Regular VS Goofy

Das neue Battle at the Berrics hat tatsächlich das Thema Regular VS Goofy bekommen. Im  Laufe des Contests werden es sich die Regular- und Goofy-Skateboarder jeweils mit sich selbst ausmachen, sodass im Finale der beste Regular- und der Goofy-Fahrer aufeinander treffen. Spannend? Mal sehen. Dafür greift man wieder tief in die Pro-Kiste und holt alle großen Namen heraus.

battle-at-the-berrics-6-regular-vs-goofy

Hier eine vollständige Liste der Teilnehmer:

Keelan Dadd, Billy Marks, Cory Kennedy, Mike Mo, Austyn Gillette, PJ Ladd, Jeremy Rogers, Chaz Ortiz, Brad Cromer, Moose, Bastien Salabanzi, Nick Tucker, Torey Pudwill, Chris Cole, Carlos Ribeiro, Shane O’Neill, Nyjah Huston, Trent McClung, Tom Asta, Johnny Layton, Morgan Smith, Ishod Wair, Wes Kremer, Manny Santiago, Paul Rodriguez, David Gonzales, Felipe Gustavo, Matt Miller, Davis Torgerson, Eric Koston, Sewa Kroetkov

Natürlich ist das Bracket bereits online und kann hier erkundet werden. Wer das traurige Gesicht von Steve Berra sehen möchte, kann sich das offizielle Video zur Ankündigung der Teilnehmer gerne dort ansehen.

Battle at the Berrics V

Die neuste Ausgabe des SKATE-Wettbewerbs in der Halle von Berrics ist im vollen Gange und wir haben bereits dieses Wochenende zwei vorzügliche Matches bekommen, wie sie (viel) besser nicht hätten sein können. Dafür ist das Grundprinzip des Contests wieder extra beschissen und stellt für die Dramafabrik rund um Steve Berra einen neuen Höhepunkt da.

Dieses Mal ist der Aufhänger Team Berra VS Team Koston, wobei das Auswahlverfahren ähnlich wie im Turnunterricht in der Schule abläuft: Jeder Teamkapitän kann abwechselnd aus einem Pool von Skateboardern wählen. Zumindest will man es uns so weiß machen (siehe furchtbares Video Teil 1 und 2), denn wenn man 1 und 1 zusammenzählt, dann kann sich wohl jeder denken, dass hinter dem Gerüst “Berrics” eine Vermarktungsmaschine steckt, die durch entsprechende Deals mit den Herstellern am Leben gehalten wird. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die gewählten Fahrer meist für NikeSB oder DC unterwegs sind. Hier eine komplette Auflistung aller Teilnehmer, sowie die ersten Brackets:

Aber keine Angst, wir wollen euch hier nicht die Lust auf das neue BATB vermiesen, denn die Leistung der Skateboarder bleibt in jedem Fall gleich und darauf kommt es ja im Endeffekt an. Also gebt euch mal die ersten beiden Matches, ihr werdet nicht enttäuscht sein:

Shane O’Neill VS Ryan Decenzo

Preview Image

PJ Ladd VS Manny Santiago

Sehr, sehr oages Match mit unzähligen Tricks. Das Video hat fast schon eine hypnotische Wirkung!

Preview Image

Ab jetzt werden wir laufend davon berichten … aber natürlich nur wenn es sich auszahlt. 😉

Mike Mo verlässt Lakai für DC?

In den letzten Tagen gab es einigen Trubel um Mike Mo. Mit einem Video unter dem Motto “Mo Goes” verkündete Lakai seinen Abschied. Zu welchem Schuhsponsor er wechselt, bleibt allerdings ein Geheimnis. Doch es wäre nicht die Skateboard-Industrie, wenn es nicht schon länger Gerüchte dazu geben würde. Schon im Mai behauptete ein User des Slap-Forums, dass Mo zu DC geht, aber noch darauf wartet bis sein Vertrag bei Lakai ausläuft.

Pretty much a done deal…just waiting for his Lakai contract to end.

Verantwortlich für seinen Wechsel zu DC scheint übrigens Steve Berra zu sein. Er soll laut Kelly Bird, dem Team Manager von Lakai, ständig interveniert und die Sache eingefädelt haben. Schon im März hat Bird deshalb ein Mail an Berra geschrieben, um das Thema anzusprechen. Nachdem der Abschied offiziell war, hat er den Text des Mails auf seine Facebook-Pinnwand gestellt:

My email to the man who worked tirelessly to facilitate Mo’s exit from Lakai, dated 3/28/2011. Still waiting for the response:

Steve-

Doesn’t seem like the phone panned out too well, so I’ll give it a shot here. To preface, I’m not really looking to get into a bunch of heated rhetoric about this, but I do feel like we should have some dialogue about this Mike Mo thing that’s going on right now.

I’m not so naïve as to think that he won’t have his suitors over the course of time, nor am I going to try and deprive the guy of any opportunities he deems suitable for himself if he feels like the ones we provide aren’t enough. However, I am a little taken aback about how aggressive and somewhat negative I understand the approach to have been.

On the one hand, I feel like the basic guideline for what we both do is ‘for the skaters, by the skaters’. On the other, from what I’ve heard, some of what’s being conveyed to Mike Mo is that Lakai will never be a company that can give him what’s on offer outside of here. In essence, a sort of penalization for being run in a manner we both champion. A bit ironic.

I’m not saying Lakai is ever going to be a 500 million dollar company, but we’ve spent the better part of the last year fighting to get it somewhere it can be better than the third option, and we’re finally in the closing stage of making that happen. Whereas in the past there may have been some non-skate element to help justify walking away from Lakai, that won’t be the case going forward.

Even as a third option under pre-existing circumstance, Lakai has finally taken hold in the market and is showing great promise. Going forward, we’re gong to bring in as many skateboarders as possible (employees and riders) to finally help us fulfill the potential we know is there. In doing so, I actually am confident we’ll finally be able to grow to a level where we can give back to skateboarders and skateboarding comparably.

In closing, as I said before, I won’t stand in the way of any decision Mike Mo decides to make when his contract expires at the end of the year. But I am asking that as someone who owns and runs a company under the same premise as us, that you reconsider before offering the idea that a skateboarder can’t get the most out of skateboarding unless it’s through a company that mostly profits outside of skateboarding.

As two people that are interested in keeping whatever commanding heights of the industry are left in the hands of skateboarders, I would like to think this is something we could both agree corresponds with our longer term ideals. If we truly want to get to a level where skate brands can provide the most for skateboarders, it seems like the overall message should be consistent no matter what the context.

Hope you’ll agree. Thanks.

Es ist wirklich interessant, dass in diesem Business immer dieselben Leute für den Kindergarten verantwortlich sind. Leute wie Berra, die einfach nicht wissen wann genug ist, ihren Kopf ständig durchsetzen müssen und dabei auch noch über Leichen gehen. Hoffentlich ist ihm dabei bewusst, dass das langfristig nicht für sein Projekt gut gehen kann. Auch wir tun uns bei all dem Scheiß sichtlich schwerer, von theberrics.com zu berichten …