Wiener Neustadt hat einen neuen Skatepark!

Einen neuen Park gefüllt mit IOU-Rampen gibt es jetzt in Wiener Neustadt. Mit im Programm ist eine große Funbox mit Ledge, Rail und anschließendem Curb, sowie zwei Banks, eine Quarter, eine Hip noch ein Curb und ein Flatrail. Leider konnten wir noch nicht vorbeischauen, aber dafür gibt es ein Video von der Jugendgruppe “megafon”, die an dem Projekt beteiligt war:

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Der Park befindet sich beim Kreisverkehr Zehnergürtel/Puchbergerstraße, gegenüber vom Billa und der Jet Tankstelle (Google Maps).

Skatehalle in Innsbruck ist fertig + neue Bilder!

IOU hat gerade eben auf Facebook bekanntgegeben, dass die Arbeiten an der Halle in Innsbruck gerade eben abgeschlossen wurden. Da kann man eigentlich nur gratulieren! Natürlich gibt es auch wieder ein paar neue Bilder. Gebt sie euch einfach:

Für den Winter einfach mal nach Innsbruck ziehen …

Das denkt sich sicher jeder, der folgendes Bild genauer betrachtet. Viele Informationen dazu können wir allerdings dieses Mal nicht bieten, außer dass sich der Park in einer Halle befindet und die Stadt die drumherum gebaut ist, Innsbruck heißt. Wer baut es? IOU natürlich! Sobald wir Details darüber haben, werden wir sie natürlich mit euch teilen!

Biedermannsdorf wird wieder ein Skatepark!

Eine erfreuliche Nachricht aus dem Bezirk Mödling haben wir gleich zum Start dieser Woche: Die Biedermannsdorfer Gemeinde hat vor wenigen Tagen die Aufstellung der neue Rampen im Gemeinderat beschlossen. Es wurden insgesamt vier Stück aus dem Hause IOU Ramps bestellt. Die Lieferung erfolgt noch in den Sommermonaten, also sollten die Obstacles für dieses Jahr noch ausreichend lange befahrbar sein.

Ermöglicht hat dies der Einsatz der lokalen Skateboarder, die sich nach dem Abriss ihrer Eigenkonstruktionen nicht mehr verarschen lassen wollten und mit Terminen mit der Gemeinde und dem Jugendgemeinderat, Markus Adam, ein Budget von ungefähr 6500 Euro an Land ziehen konnten. Damit war aber noch nichts fix, denn die Skateboarder mussten selbstständig Kostenvoranschläge einholen und bei der Gemeinde abliefern. Dabei ist es nicht einfach von den Firmen per E-Mail ernst genommen zu werden und so vergingen einige Monate. Schlussendlich konnte der Jugendgemeinderat – ohne dem die Aktion garantiert im Sand verlaufen wäre -, die Kostenvoranschläge bei der letzten Gemeinderatssitzung vorlegen und gemeinsam mit einer älteren Unterschriftenaktion die notwendigen Argumente am Tisch legen, um das Thema Skatepark unmöglich links liegen lassen zu können.

Alles in allem war es also ein Drahtseilakt, der sich im Endeffekt jedoch für alle Beteiligten auszahlen wird. Solltet ihr in eurem Wohnort ähnliche Probleme haben, dann müsst auch ihr dranbleiben und gemeinsam mit einem politischen Verbündeten immer wieder das Thema zur Sprache bringen. Mit ausreichend Druck dürft ihr nicht ignoriert werden! Also raus auf die Straße und kämpft für eure Rechte, den Österreich ist in punkto Skateparks ein Entwicklungsland und das obwohl wir eines der reichsten Nationen dieser Erde sind!

Was sagt ihr dazu?

Hier ein paar Obstacles, die in Frage für Biedermannsdorf kommen. Ihr könnt gerne mitdiskutieren, damit für jeden von euch etwas dabei ist. Wieviel sich dann wirklich mit unserem Budget ausgeht, müssen wir dann schauen. Wichtig ist, dass wir hier mal eine Vorauswahl treffen. Übrigens, die Preise mussten wir aus dem IOU-Katalog herausnehmen, weil der Rampenhersteller die Veröffentlichung verbietet. Schade und irgendwie unverständlich, aber bitte.