Hoffnung für Biedermannsdorf

Chichi, Chris und ich waren heute zu Besuch bei Biedermannsdorfs Bürgermeisterin. Nach ein wenig Rumstreiterei und ein paar eingesehenen Fehlern konnten wir den ersten Lichtblick für den Biedermannsdorfer Skatepark erkennen. So wie es aussieht, kann es gut sein, dass vielleicht noch diesen Herbst – wahrscheinlich ist allerdings kommenden Frühling – ein paar neue Obstacles dazugekauft werden. Schon beim nächsten Treffen sollen wir Vorschläge aus zwei unterschiedlichen Rampenkatalogen (IOU & konkreter Rudi) vorlegen dürfen, die daraufhin vom Gemeinderat bewilligt werden könnten.

Noch ist in Biedermannsdorf postnukleare Stimmung. Aber das könnte sich bald ändern!

In einem ersten Schwung spekulieren wir zwei neue Curbs von unterschiedlicher Höhe. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre ein Bank-Table-Bank eine feine Sache … am besten dort wo gerade eben die Quarter steht. In unserer Fantasie wird davor natürlich auch die restliche Mauer entfernt.

Klarerweise ist das alles noch Zukunftsmusik und mehr Wunschtraum als Realität. Fakt ist, dass wir heute trotzdem den ersten Schritt legen konnten und keineswegs auf taube Ohren gestoßen sind. Es gibt also Hoffnung für Biedermannsdorf!

Biedermannsdorf ist tot!

In den letzten Wochen haben die Locals so einiges verwirklicht, was den Biedermannsdorfer Skatepark erst so richtig attraktiv gemacht hat. Diese Bemühungen sind mit dem heutigen Tag Geschichte, denn die Gemeinde Biedermannsdorf hat auf Beschluss der Bürgermeisterin Beatrix Dalos den kompletten Skatepark abräumen lassen. Die neuen Betoncurbs wurden mit einem Bagger vernichtet, genauso die noch jungferne Bank des Rudi-Curbs und der kreative Haufen. Ebenso entfernt wurde auch das zehn Jahre alte Curb, sowie die Funbox. Auf gut Deutsch: Alles was nicht niet- und nagelfest war. Sogar der Hausgriller ist verschwunden. Seht selbst:

Wo einst Obstacles standen, ist nun gähnende Leere!

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