Der ganz normale Wahnsinn

Es ist wieder einmal an der Zeit, dass wir einfach darauf los tippen und uns unseren Kummer von der Seele schreiben. Jetzt könnten wir natürlich erwähnen, wie unglaublich es sucked, nicht draußen skaten zu können. Oder noch viel besser: Wie unglaublich es sucked, dass alle Hallen so überfüllt sind und man sich mit Rollerkindern um den Drop-In bei der Quarter streiten muss. Oder wie wäre es mit der Schule, dem Studium oder den beruflichen Verpflichtungen, die einen im Genick sitzen und obwohl man eh schon kaum aufs Skateboard aufsteigen kann, noch zusätzlich den Zeitrahmen schmälern. Und genau dann, wenn man auch schon wieder aus der Übung ist, hat man in den Hallen dann noch null Zeit sich aufzuwärmen und unter dem Stress der Überfüllung lassen sich die Tricks dann auch nicht leichter aus der Tasche zaubern. Aber das ist nun mal der ganz normale Wahnsinn hierzulande, der Jahr für Jahr unserem ohnehin fraglichen Weg zum Pro-Skateboarder einen Strich durch die Rechnung macht. Wie auch immer, wer bis hier her mit dem Lesen durchgehalten hat, der wird schon wissen, dass unser Text nicht nur der verbalen Selbstbefriedigung dient, sondern es auch etwas “Expeditionionelles” in Sachen Wahnsinn für euch zu holen gibt. Oder?

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