… als er zurückkam, steckte eine Axt in der Wand

Kurioses dürfte sich vor kurzem in Schweden ereignet haben und hat mit zwei Monate Haft geendet. Die Geschichte begann mit einer guten Absicht, denn ein Schwede wollte für seinen guten Freund eine Rampe bauen, während  dieser im Urlaub war. Jedoch fuhr er für die Baumaterialien nicht zum Baumarkt, sondern bediente sich einfach am Haus seines Kumpels. Nicht nur das Haus musste Material hergeben, auch das Auto des Freundes durfte dran glauben. Windschutzscheibe und sonstige Fahrzeugbauteile wurden in die “Überraschungsrampe” eingearbeitet. Als der Freund aus dem Urlaub kam, fand er zwar eine Rampe im Garten, aber auch ein beschädigtes Haus und Auto vor. Außerdem steckte noch zu allem Überfluss eine Axt in der Hauswand. Der Erbauer der Rampe muss nun zwei Monate ins Gefängnis.

Wer es nicht glaubt, hier ist die Quelle der Meldung.

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